Pfingst-Vierer: Zwei Klubs machen gemeinsame Sache

Mit dem Pfingst-Vierer haben die Golfclubs Ottobeuren und Bad Wörishofen gemeinsame Sache gemacht - und sie ernteten dafür viel Lob.

Es sind zwei der traditionsreichsten Golfclubs im Allgäu. Nicht weit voneinander entfernt, gewissermaßen Konkurrenten auf dem Markt. Doch zwischen dem Allgäuer Golf & Landclub in Ottobeuren und dem GC Bad Wörishofen ist mehr. Und das liegt nicht allein am gemeinsamen Bezug zu Sebastian Kneipp. Die beiden Klubs pflegen ein gutes Miteinander. Turniere, die zusammen veranstaltet werden, gibt es schon lange. Jetzt wurde die Golf-Freundschaft mit dem Pfingst-Vierer gewissermaßen wieder aufgefrischt. Gespielt wurde zunächst in Bad Wörishofen als Vierball-Wettspiel, einen Tag später in Ottobeuren als Vierer-Auswahldrive.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert von den zwei gemeinsamen Tagen. Beide Plätze waren bestens in Schuss. An den Halfway-Stationen wurden die Golferinnen und Golfer top verpflegt – und abgeschlossen wurde das Turnier mit einem schönen Abendessen im Restaurant am Golfplatz bei Familie Perkovic in Ottobeuren.

Grußwort der beiden Präsidenten

Die beiden Präsidenten Peter Ried (Bad Wörishofen) und Horst Klüpfel (Ottobeuren) waren mit ihren Gattinnen selbst aktiv dabei, hielten vor der Siegerehrung noch eine kurze, gemeinsame Ansprache. Klüpfel meinte dabei spaßeshalber: „Für das Wetter gestern war der Peter Ried verantwortlich, für das am zweiten Tag ich.“ Die Golferinnen und Golfer drehten nämlich trotz anderer Vorhersagen bei Sonnenschein ihre Runden. In Ottobeuren wurde auf die Wetterprognosen entsprechend reagiert, der Start eine Stunde vorgezogen. So kamen auch hier alle trocken und bei besten Bedingungen durch. Erst, als drinnen im Clubhaus die Siegerehrung vonstattenging, begann es draußen zu donnern, zu blitzen und zu regnen. Dafür konnte aber freilich keiner der beiden Präsidenten mehr etwas. Man war sich einmal mehr einig: Der Pfingst-Vierer soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Nur bei der Beteiligung sei noch Luft nach oben.

Die Siegerehrung nahmen dann Andrea Stock, Leiterin des AGLC-Sekretariats, und Wörishofens Clubmanager Christoph Hirschvogel vor. Von beiden stammte die Idee des gemeinsamen Turniers. Im Brutto gab es getrennte Wertungen. Für den GC Bad Wörishofen triumphierten Moritz Lau und Stephen Kastner mit 33 und 28, insgesamt also 61 Punkten. Beim AGLC spielten Claudia und Sepp Huber (25/24) mit insgesamt 49 Punkten am besten.

Klarer Sieg in der Netto-Wertung

Die Netto-Wertung wurde zusammen ausgetragen. Gleich drei Paarungen hatten jeweils 81 Punkte. Reiner Landsgesell/Josef Schmalholz (Bad Wörishofen) und Silke Ziegner/Andreas Ziegner (Ottobeuren) unterlagen allerdings im Computer-Stechen dem Ehepaar Yvonne und Robert Höge (Ottobeuren). Auf Platz zwei kamen Heinz Müller und Hans Prinz (Bad Wörishofen) mit 82 Punkten. Sie alle kamen allerdings bei Weitem nicht an das Sieger-Duo heran. Denn die beiden Ottobeurer Karl Schweighart und Thomas Czogalla brachten es auf insgesamt sage und schreibe 97 Netto-Punkte.

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