Gesponsert von den noch jung vermählten Hedwig und Helmut Bayer wurde das 5. Seniorenturnier zweifellos zu einem Highlight der Golfsaison 2018. Mit Rekordbeteiligung starteten 56 Golferinnen und Golfer bei herrlichem Spätsommerwetter mit Kanonenstart zu einem 2er-Teamwettbewerb im Allgäuer Golf- und Landclub. Ein perfekter Rahmen zu einer Golfrunde mit kulinarischen Höhepunkten.
Wie Bruttosieger Axel Ungemach in seiner kurzen Ansprache hervorhob, war die Halfwaybewirtung wohl die beste in 36 Jahren AGLC-Geschichte. Von kalten und warmen Delikatessen, danach warmem Apfelstrudel und Zwetschgendatschi mit Sahne, Bier vom Fass, Prosecco, Kaffee etc. konnte man sich nur schwer wieder trennen, um den Rest der Runde beschwingt anzugehen. Auch wenn es möglicherweise den Spielergebnissen weniger zuträglich war, dafür umso mehr der guten Laune der Teilnehmer. Großes Kompliment an den Catering-Service der Familie Schomisch! Auch nach der Runde versiegte die Quelle am Haflwayhaus nicht und setzte sich nahtlos auf der Terrasse fort. Und auch das war noch nicht alles, denn nach der Siegerehrung luden Hedi und Helmut zum Abendessen mit feinem Tafelspitz, bestens zubereitet von Familie Perkovic.
Senior Captain Rudi Schnegg bedankte sich herzlichst bei den beiden Jungvermählten, begleitet von großem Beifall aller Teilnehmer. Und Golf gespielt wurde ja auch. Helmut Bayer selbst nahm die Siegerehrung vor. Bruttosieger wurden Yula und Axel Ungemach mit 24 Punkten vor Johannes Ruther mit Georg Heiligensetzer (21).
Die Nettoklasse A mit HCP bis 37,6 gewannen Ruther/Heiligensetzer mit 39 Punkten, die weiteren Preise gingen an Michael Gäble/Rudi Schnegg (38 Punkte) vor Sophia Weiberg/Franz Wudy (37). In der Nettoklasse B mit HCP ab 37,7 siegten Gabi und Hermann Herold mit 39 Punkten vor Elisabeth Leger/Jonny Schweikart (38) und Paula und Hans Ortmeier (ebenfalls 38 Punkte).
Schließlich gab es auch noch zwei Sonderwertungen: Nearerst-to-the-Pin an Bahn 17 gewannen Karin Königsberger und Heribert Kammel.
Nearest-to-the Line kamen Marlies Kleber Grossmann und Günter Squarra.