Saison 2017, 3. Liga

1. Spieltag in Ottobeuren

Auf dem zweiten Platz haben die AK50-Männer des Allgäuer Golf- und Landclubs ihr Heimspiel zum Auftakt der Bayerischen Golf-Liga abgeschlossen. 15 Schläge hinter dem großen Favoriten aus Leitershofen. "Leitershofen hat vergangene Saison das Aufstiegsspiel zur zweiten Liga bestritten, den Sprung nach oben aber nicht geschafft. Sie sind dieses Jahr aber wieder sehr stark aufgestellt", erklärt AGLC-Captain und Vizepräsident Manfred Stock. Die Golfer hatten in Ottobeuren nach dem vielen Regen der Vortage mit einem extrem nassen, aber spielbaren Platz zu kämpfen.

Die beste Runde des Tages gelang Stefan Greiffenberger aus Leitershofen mit 75 Schlägen. Er verbesserte nebenbei auch noch sein Handicap von 4,3 auf 4,1. Eine bemerkenswerte Leistung! Insgesamt hatte der Favorit aus dem Raum Augsburg 319 Schläge und lag damit 31,8 über CR.

2. Spieltag im Golfclub Augsburg-Burgwalden

Mit einem weiteren zweiten Platz hat die AK50-Mannschaft des Allgäuer Golf- und Landclubs in der 3. Liga der Bayerischen Golfliga ihre gute Form vom Saisonauftakt bestätigt. Auf dem Platz des GC Augsburg, der Heimat der deutschen Golf-Ikone Bernhard Langer, musste sich das Team nur dem Tabellenführer aus Leitershofen geschlagen geben und festigte damit vor der Golfrange Augsburg und dem GC Augsburg den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Captain Manfred Stock war dementsprechend zufrieden mit der Leistung der Seinen, zumal der große Favorit nur drei Schläge weniger hatte als die Unterallgäuer.

Es spielten: Stefan Reischl (83), Sepp Huber (84), Manfred Schweikart (85), Manfred Stock (86) sowie Werner Feneberg (92) und Olaf Blumenthal (101).

3. Spieltag in Leitershofen

Einen herben Rückschlag hat die AK50-Mannschaft am dritten Spieltag beim GC Leitershofen kassiert. Statt in den Auf- rutschte das Team in den Abstiegskampf, denn es blieb dieses Mal nur der letzte Platz. Tagessieger wurde der souveräne Tabellenführer und Gastgeber Leitershofen mit 312 gewerteten Schlägen. Es war ein riesiger Vorsprung von 21 Punkten vor Verfolger GC Augsburg.

Die Ottobeurer erwischten einen gebrauchten Tag und benötigten 356 Schläge. Allerdings fehlten auf Platz zwei nur drei Schläge. Das beste Ergebnis im Team des AGLC spielte Sepp Huber (81). Ihm folgten in der Wertung Manfred Stock (84), Olaf Blumenthal (85) und Stefan Reischl (86). Die Mannschaft komplettierten in Leitershofen Manfred Schweikart (89) und Helmut Haas (100).

4. Spieltag auf der GolfRange Augsburg

Es ist noch einma gutgegangen! Die AK50-Mannschaft des Allgäuer Golf- und Landclubs hat mit einer starken Leistung am letzten Spieltag auf der Anlage der GolfRange Augsburg den Klassenerhalt geschafft - mit Platz zwei hinter den Gastgebern. Die Augsburger notierten in der Endabrechnung 275 Schläge, Ottobeuren folgte mit elf Schlägen mehr (286). Der Meistertitel in Gruppe H war dem GC Leitershofen schon vor dem ersten Abschlag nicht mehr zu nehmen.

Bester Spieler in Reihen des AGLC war dieses Mal Werner Feneberg mit einer starken 70er-Runde. Auch die anderen Akteure blieben allesamt unter der Grenze von 80 Schlägen. In die Wertung kamen Manfred Stock (71), Sepp Huber (72) und Jörg Runge (73). Des Weiteren waren dabei: Manfred Schweikart (73) und Stefan Reischl (78).

Saisonbilanz

Auf Rang drei schloss die AK50-Mannschaft des Allgäuer Golf- und Landclubs die Runde in der 3. Liga, Gruppe H, ab. Mit zehn Gesamtpunkten. Meister wurde der GC Leitershofen (13 Punkte) vor der GolfRange Augsburg, die punktgleich mit den Ottobeurern ist. Letzter ist der Golfclub Augsburg mit sieben Punkten. Captain Manfred Stock meint: "Wir haben eine starke Leistung gezeigt. Leitershofen war in dieser Saison einfach zu gut. Wir wünschen dem Team den Aufstieg in die zweite Liga im Entscheidungsspiel!"

Bei den Ottobeurern verpassten mit Manfred Stock, Sepp Huber und Stefan Reischl drei Spieler keinen einzigen Spieltag. Außerdem im Einsatz waren: Werner Feneberg (drei Spiele), Manfred Schweikart (3), Olaf Blumenthal (3), Helmut Haas (2) und Jörg Runge (1). Den besten Rundendurchschnitt der Spieler, die mindestens die Hälfte aller Partien dabei waren, hat Manfred Stock mit 80,3 vor Werner Feneberg (81,3).